Geckonidae, Familie kleiner Reptilien, die mit über 650 Arten in den Tropen und Subtropen vorkommen; sechs Arten leben in Europa. Geckos variieren in der Körpergröße zwischen 4 und 40 Zentimetern, sie haben breite, abgeflachte Köpfe und stumpfe, dicke Schwänze. Die Haut ist mit kleinen, eingedellten Schuppen besetzt.
Bei den meisten Arten sind die Augen mit einer durchsichtigen Membran bedeckt, die durch Ablecken mit der dicken, klebrigen Zunge gereinigt wird.

Manche Geckos erzeugen laute Klickgeräusche, die etwa wie “Gecko” klingen: Sie sind die einzigen Echsen, die andere als nur zischende Laute produzieren können. Geckos sind vorwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv, tagsüber verbergen sie sich in Spalten, unter Steinen oder abstehender Borke.
Bei der Insektenjagd halten sie sich gern im Bereich von Lampen auf.

Geckos lassen sich oft nachts an Wänden und Zimmerdecken von Häusern beobachten.
Das Kopfüberlaufen auf glatten Oberflächen ist ihnen dank kleiner Fortsätze an jeder Zehe möglich.
Diese werden durch kleine, engbeieinander liegende Haftlamellen gebildet und erlauben mit mikroskopisch kleinen Hakenzellen ein Festkrallen an kleinsten Unebenheiten eines Untergrunds.

Die Weibchen legen meist zwei weiße, hartschalige Eier.
 

 
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[Tokeh]